Gepostet: 11.07.2020

Firmendoktor

Tipp Nr.: 7️⃣ Alle unnötigen Wärmequellen ausschalten!

Auf einen PC mit Monitor 🖥oder Laptop, mit dem im Homeoffice gearbeitet wird, können nur die wenigsten verzichten. Dennoch gibt es eine Reihe von elektrischen Geräten, die Hitze produzieren und somit die Temperatur in der ganzen Wohnung unnötig erhören.

Um die Temperatur im Arbeitszimmer zu reduzieren, hilft es oft schon die Geräte, die nicht permanent genutzt werden, möglichst abzuschalten. Drucker 🖨oder Kopiergeräte benötigen die meisten Heimarbeitenden nur temporär. Es reicht sie nur bei Bedarf einzuschalten, zum Beispiel zu dem Zeitpunkt, wenn Dokumente gedruckt werden und nicht im Energiesparmodus weiterlaufen lassen. So lässt sich neben Wärme auch noch Strom einsparen.

Fällt die Mittagspause einmal etwas umfangreicher aus, lohnt es sich, auch den PC oder Laptop herunterzufahren und abkühlen zu lassen.

Energie und stromsparende Leuchtmittel wie LED’s schonen nicht nur Dein Portemonnaie, sondern emittieren nur ein Bruchteil der Wärmeenergie im Vergleich zu alten Birnen oder Halogenlampen.

Wärmequellen sind auch herkömmliche Haushaltsgeräte, wie zum Beispiel: Wasserkocher, Kaffeemaschine, Mikrowelle, Heißluftofen, Backofen, Toaster, Grill, Waschmaschine, Trockner, Fernseher📺, Haarföhn, Bügeleisen aber auch Ladegeräte und Netzteile.

Tipp für Sparfüchse🐺: Stand-by-Modus ist sparsam, aber nicht stromlos, am besten Stecker raus.

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